Direktkandidat Jörn Böttcher im Interview

Als Direktkandidat für den Bezirk Hamburg Nord kandidiert Jörn Böttcher für den 20. Deutschen Bundestag. Joern ist Steuerberater mit eigener Kanzlei im Hamburger Alstertal, hat sein ganzes Leben hier verbracht und ist von ganzem Herzen Hamburger.

Warum bist du in dieBasis eingetreten?

Die Missstände in Politik und Gesellschaft sind offensichtlich. Ich möchte dazu beitragen, dass wir uns an das erinnern, was in diesem Land funktioniert hat, als es noch bei Verstand war. Die Ideen der Basis scheinen hier der richtige Weg zu sein, weil sie Vernunft orientiert sind, und von Vernunft begabten Menschen begleitet, getragen und gestaltet werden.

Welche Bedeutung haben die vier Säulen, die diese Partei tragen, für dich persönlich und welche Säule ist dir die wichtigste?

Die vier Säulen sind für mich auch Leitplanken beziehungsweise Richtungspfeile. Sie stecken den Rahmen ab, innerhalb dessen die Entwicklung, Umsetzung und Kommunikation politischer Ziele und Ideen erfolgreich umgesetzt werden können. Und was die mir wichtigste Säule anbelangt: Es ist ja wie bei den Säulen der Moral. Diese stehen gleichwertig nebeneinander. In diesen Zeiten bin ich ein Freund der Freiheit. „Frieden ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Wahrheit möglich.“ (Karl JaspersJ)

Am 26. September finden die Bundestagswahlen statt. Was denkst du, wie viele Bürger werden dieBasis wählen, welchen Prozentsatz strebst du persönlich an?

Ich denke, dass die Chancen der Partei mit jeden Tag steigen. Ohne vorherige Briefwahlstimmen bin ich fest davon überzeugt, dass die Partei die fünf Prozenthürde schaffen kann. Ich für mich persönlich bin Realist, und gehe davon aus, dass sich mein Ergebnis in diesem Rahmen bewegen wird.

Du hast dich bereit erklärt, für dieBasis in den Bundestag zu gehen. Was möchtest du dort bewirken und erreichen?

Wirklich im Sinne der Bürgerinnen und Bürger Handeln. Frei von Lobbyismus und anderen Interessen.
Immer in dem Wissen, danach beurteilt zu werden, was man für Taten vollbracht und nicht nur, was man an Worten geäußert hat. „Das Erreichte zählt, nicht das Erzählte reicht.“

Was ist deine Botschaft an die Hamburger Bürger und vielleicht auch an ganz Deutschland? 

Wir alle sind wertvolle Mitglieder der Gesellschaft. Die Leistung des Einzelnen geht es zu respektieren, zu achten und zu wertschätzen. In diesem Wissen sollten wir mit dem entsprechenden Selbstbewusstsein als mündiger Bürger auftreten, und nicht nur als Konsument und Steuerzahler.
DieBasis ist dafür ein sinnvolles Sprungbrett auf dem Weg in die Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft des 21. Jahrhunderts. Lassen Sie uns die Zukunft gemeinsam gestalten.

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