Inke Meyer

Direktkandidatin im Wahlkreis Eimsbüttel, Listenplatz 3 auf der Landesliste Hamburg dieBasis

Jeden Tag fahre ich Fährschiffe mit zahlreichen Passagieren an Bord über die Elbe. Deshalb weiß ich, wie wichtig Bodenhaftung ist. Ich glaube, wer den Bezug zur Basis verloren hat, kann den Kurs auf eine stabile Gesellschaft nicht mehr halten.

Nach meinem Studium habe ich in verschiedenen Berufen gearbeitet, bevor ich eine Ausbildung zur Schiffsführerin gemacht habe. Schon lange habe ich das Gefühl, dass sich die Regierungspolitik auf Bundes- und Landesebene von den realen Problemen der Bevölkerung entfernt hat, dass manche Politiker wohl gar keine Vorstellung mehr davon haben, wie eine Familie mit niedrigem Nettohaushaltseinkommen über die Runden kommt und wie sie nun obendrein Einkommenseinbußen, homeschooling und weitere Auswirkungen der Corona-Maßnahmen bewältigen soll.

Für eine bodenständige Politik

Ich wünsche mir eine Politik, in der wir endlich wieder Klartext reden und Kritiker nicht mit Diffamierungsbegriffen zurückgewiesen werden. In einer Demokratie setzen Regierende den Mehrheitswillen um. Politik heißt nicht, die Bevölkerung jeden Tag zu bevormunden. Deshalb kandidiere ich für dieBasis. Denn nur basisdemokratische Verhältnisse können echte Demokratie hervorbringen. Und das gilt nicht nur für den nationalen Rahmen.

Ich engagiere mich für den globalen Umweltschutz und habe in der Begegnung mit Menschen aus aller Welt gelernt, dass wir auch weltweit dringend eine andere politische Verständigung brauchen. Wenn wir unsere Umweltprobleme lösen wollen, müssen wir bereit sein, die Perspektiven zu wechseln und verschiedene Interessen und Bedürfnisse wahrnehmen. Nur so können wir langfristige Lösungen für Natur und Mensch finden.

Die Basis-Werte Achtsamkeit und der Respekt vor der Intelligenz der Vielen (Schwarmintelligenz) müssen Werte einer zukünftigen Politik sein. Ebenso wie das Streben nach Freiheit eine wichtige Garantie bleiben muss, um die Machtausübung Einzelner zu begrenzen.

Über all das lässt sich reden – auf Augenhöhe und in gegenseitigem Respekt. Dafür trete ich ein.

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