Ein parteiübergreifender Abend gegen Brandmauern und für echten Austausch

Was verbindet Menschen aus unterschiedlichen politischen Lagern? Der tiefe Wunsch nach echter Demokratie, nach Mitsprache und Gehör – jenseits von Parteidogmen, ideologischen Gräben und medialer Einengung.
Am Mittwoch, 10. Juni 2026 laden wir zu einem besonderen und mutigen Format ein: Drei Vertreter aus drei verschiedenen politischen Strömungen kommen an einem Tisch zusammen – für ein ehrliches, unverstelltes und respektvolles Gespräch über die Zukunft unserer Demokratie.
Im Mittelpunkt stehen die drängenden Fragen unserer Zeit: Wie können wir den wachsenden Vertrauensverlust in die Politik stoppen? Wie stärken wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt in polarisierten Zeiten? Und wie gelingt echte Bürgerbeteiligung und Teilhabe jenseits alter Machtstrukturen? Echte Mitbestimmung, demokratische Erneuerung/ Zusammenhalt der Gesellschaft stärken/Mainstream Framing nicht mitmachen.
Frieden und Diplomatie anstatt Kriegspropaganda, Aufrüstung. Mehr Souveränität Deutschlands bei wirtschaftlicher Vernunft.
Was sind die Unterschiede zwischen AfD, BSW und der Basis? Und wie können sie sich ergänzen?
Kein Lagerdenken. Kein Ausschluss. Nur Dialog.
Im Mittelpunkt stehen die großen Fragen unserer Zeit:
- Wie können wir den massiven Vertrauensverlust in die Demokratie aufhalten?
- Wie stärken wir gesellschaftlichen Zusammenhalt in polarisierten Zeiten?
- Wie gelingt echte Bürgerbeteiligung und Teilhabe jenseits von Parteistrukturen?
Gäste:
- Ansgar Stalder (dieBasis)
- Manuela Koch (BSW)
- Lars Hünich (AfD)
Im Anschluss an die Impulsvorträge gibt es eine ausführliche offene Publikumsdiskussion – alle Besucher sind herzlich eingeladen, Fragen zu stellen, eigene Erfahrungen einzubringen oder einfach zuzuhören.
Ein Zeichen für den Dialog
Diese Veranstaltung soll ein klares Zeichen setzen: Gegen Brandmauern, gegen Ausgrenzung und für einen respektvollen, inhaltlichen Austausch. Wir wollen einen Raum öffnen, in dem Menschen unterschiedlicher Überzeugungen wieder miteinander sprechen – statt übereinander.
Das Demokratiegespräch – Hamburger Bürgerdialog
- Datum: Mittwoch, 10. Juni 2026
- Einlass: ab 18:00 Uhr
- Beginn: 19:00 Uhr
- Ort: Hamburg (genauer Veranstaltungsort wird Ticketkäufern rechtzeitig per E-Mail mitgeteilt)
Tickets: Jetzt Ticket sichern
Seid dabei, wenn es um echte Demokratie, offenen Dialog und die Frage geht, wie wir als Gesellschaft wieder zusammenfinden können.
Zu Ansgar Stalder selbst

Ansgar Stalder ist Ratsmitglied in der Kieler Ratsversammlung und einer der profiliertesten Kommunalpolitiker der dieBasis in Schleswig-Holstein.
Nach einer Karriere als Marineoffizier und langjähriger Tätigkeit in der Wirtschaft entschied sich Ansgar Stalder, aktiv in die Politik zu gehen. Getrieben von dem Wunsch nach echter Veränderung, engagiert er sich seit Jahren für mehr direkte Demokratie, echte Bürgerbeteiligung und eine Politik, die den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt statt Parteien und Apparate.
Mit klarer Haltung setzt er sich für Transparenz, Meinungs- und Versammlungsfreiheit sowie gegen zentralistische Bevormundung ein. 2022 kandidierte er als Oberbürgermeisterkandidat in Kiel und zeigte damit, dass er bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.
Als aufrechter und dialogbereiter Politiker gilt Stalder als Brückenbauer, der auch mit Menschen anderer Überzeugungen ins Gespräch kommt. Seine langjährige Erfahrung, seine klare Haltung und sein authentisches Auftreten machen ihn zu einer wichtigen Stimme für eine lebendige, basisnahe Demokratie ohne innere und äußere Grenzen.
Zu Manuela Koch selbst

Manuela Koch ist ehemalige Vorständin des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) im Kreis Lüchow-Dannenberg und eine vielseitige Persönlichkeit.
Die ausgebildete Opern- und Jazzsängerin bringt neben ihrer politischen Arbeit auch kulturelle und gesellschaftliche Perspektiven ein. Sie steht für soziale Gerechtigkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine Politik, die die Sorgen der Menschen ernst nimmt. Als Vertreterin des BSW setzt sie sich für eine friedliche Außenpolitik, soziale Sicherheit und gegen die Spaltung der Gesellschaft ein. Mit ihrer offenen und empathischen Art möchte sie Brücken bauen und einen respektvollen Austausch zwischen unterschiedlichen politischen Lagern ermöglichen.
Zu Lars Hünich selbst

Lars Hünich ist Landtagsabgeordneter der AfD in Brandenburg und stellvertretender Fraktionsvorsitzender.
Der Maschinen- und Anlagenmonteur aus Borkwalde engagiert sich seit vielen Jahren für eine grundlegende Erneuerung der Demokratie. Zu seinen zentralen Themen gehören mehr direkte Demokratie durch Volksabstimmungen, die Einführung eines Vetorechts für Bürger sowie eine klare Politikerhaftung. Hünich gilt als streitbarer Kritiker des etablierten Parteienstaates und setzt sich für eine Politik ein, die den Willen der Bürger wieder stärker in den Mittelpunkt rückt. Er steht für Souveränität, Freiheit und eine Demokratie, die dem Volk dient und nicht umgekehrt.
In der Enquete-Kommission des Brandenburger Landtags hat er sich intensiv mit Fragen der Demokratiestärkung auseinandergesetzt und immer wieder für mehr Mitspracherechte der Bürger gekämpft.
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Es kommt auf jeden einzelnen von uns an, Zeit zum etwas Verändern ist JETZT mehr denn je.
Also – …

Der Beste Anfang für etwas gemeinsam machen ist, hierfür einfach mal persönlich zusammenzukommen. Beim Klönschnack, typisch Hamburgisch. Gern politisch, gern auch mal so.
Deswegen möchten wir dazu in Austausch mit Euch kommen, tolle weitere Ideen von unseren Mitgliedern sammeln und uns mit neuen Impulsen gegenseitig stärken, um das nach vorn zu bringen, wofür wir stehen als dieBasis.
Der Landesverband übernimmt die Raummiete sowie Kosten für die geladenen Podiumsgäste.
Wir bitten daher um Spenden, um die Kosten hierfür aufzufangen.
Vielen Dank!
Wir freuen uns auf euch und hoffen auf einen schönen Abend zusammen!
dein IIIIdieBasis Hamburg Landesvorstand
Thomas, Michael, Denise, Markus, Eduard
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#diebasis #hamburg #demokratiegespräch #bürgerdialog #dialogstattspaltung #parteienübergreifend
Autor: Markus Will


Auch ich möchte Dir etwas klar zurückmelden, Britta. Mein Engagement hier im Landesverband und meine Aufgaben im Bundesvorstand sind zwei unterschiedliche paar Schuhe. Das miteinander hier gezielt zu verquicken und ein Amt zu diskreditieren ist weder angebracht, noch richtig.
Die Art und Weise wie gemeint wird, Unmut überall zu verbreiten über die Tatsache, dass man es nach über zwei Jahren nun „gewagt“ hat, mal einen schmalen Eintritt für eine Veranstaltung zur Refinanzierung des Kostenaufwandes zu nehmen entblößt einiges. Da wünsche ich mir sicher nicht zu Unrecht eine Diskussion, da wo sie angebracht ist. Brauchst Du die Bühne?
Hier – wo jeder auch außerhalb der Partei lesen kann?
Politische Arbeit stets kostenfrei zu bieten entbehrt jedweder Grundlage. Sowohl wirtschaftlich als auch von der Sache her. Es bildet nicht die Realität ab. Selbstverständlich ist jede Sache die wir tun eine Art Werbung, ob nun ein Vortrag zu einem Thema X oder ein Trialog wie dieser.
Nun aus meinem Kommentar hier eine persönliche Vendetta zu machen ist weder förderlich, noch richtig. Vielleicht wäre es angebracht, selbst auf einer sachlichen Ebene zu bleiben. Deine Fragen habe ich Dir beantwortet.
Dir ist der Unterschied zwischen Telegram, einem Diskussions-Forum und einer öffentlichen Kommentarspalte auf der Landeswebseite sicherlich klar. Auch welche Wirkung was hat?
Ich fand die Podiumsdiskussion auch sehr informativ. Vielen Dank Markus.
Es ist eben so, das jede Informationsveranstaltung von Parteien eben auch Werbung für diese ist. Da hat mich Britta mit ihrem Einwand überhaupt erst drauf gebracht. Also finde ich es durchaus überlegenswert diese eben auch Werbeveranstaltungen kostenfrei zu halten.
Lieben Gruß
Markus, ich möchte dir etwas klar zurückmelden: Der Ton und die Art deiner Antwort entsprechen nicht dem, was ich von jemandem im Bundesvorstand erwarte.Belehrungen, persönliche Unterstellungen und abwertende Formulierungen haben nichts mit einer sachlichen Auseinandersetzung zu tun und werden einem Vorstandsamt nicht gerecht.Ich habe sachliche Fragen gestellt. Du reagierst darauf mit persönlichen Spitzen und einem belehrenden Stil. Das spiegelt eher mangelnde Reife im Umgang mit Kritik wider als eine Haltung, die einem Bundesvorstand gut zu Gesicht steht.Ich bleibe gern im Austausch – aber ausschließlich auf Augenhöhe und ohne diesen Ton.
Vielen Dank, dass das Gespräch aufgezeichnet wurde und über YouTube geteilt werden kann. Tolle Moderation Markus! Miteinander reden und Spaltung überwinden ist für mich ein wichtiges Thema. Ich wünsche mir auch, dass dieses Format möglichst vielen Menschen zugänglich ist und so weitere gute Beispiele als Anregung nutzbar sind.
Der Unterschied ist dabei nur schlichtweg nicht zu verachten. Sprich, dass uns als dieBasis diese Parteifinanzierung ausläuft und somit mittel- bis langfristig gedacht werden muss, wie man derlei politische Aktivität in einem tragbaren Kostenrahmen anbieten kann.
Auf Dauer kostenfrei wird es nicht funktionieren. Es gab zur Gründungszeit der Partei das Ganze nicht kostenfrei, dazwischen eine Weile gab es das und nun müssen wir uns an die neuen Realitäten gewöhnen. Sprich, dass auch Dinge einfach auch mal Geld kosten. Wir reden hier nicht von horrenden Summen, sondern von moderaten Kosten die zur Deckung von Ausgaben aufgerufen werden müssen.
Es mag nicht jedem schmecken, aber das sind schlichtweg Gegebenheiten.
Um Deine konkreten Fragen, die Du ja fleißig überall gerade streust, zu beantworten mag ich Dir antworten. Ja, haben sie. Jede Partei hat einen finanziellen Beitrag geleistet. Vielleicht hilft es Dir, nun an dieser Stelle das etwas besser einzuordnen.
Mehr an Eigeninitiative, mehr selbst Geben an Zeit, finanziellen Mitteln oder anderweitigem Engagement anstatt Forderungen aufzustellen wäre auch ein echter Gewinn für politische Kultur.
Mir gefällt die Idee dieser Podiumsdiskussion sehr. Der Ansatz, Menschen aus unterschiedlichen politischen Lagern miteinander ins Gespräch zu bringen, statt Brandmauern aufzubauen, ist aus meiner Sicht genau der richtige Weg. Nur wenn man den politischen Mitbewerber wirklich kennenlernt, können Gemeinsamkeiten sichtbar werden, gute Ideen weiterentwickelt werden – und bei Gegensätzen kann eine sachliche Diskussion entstehen, die im besten Fall zu besseren Lösungen führt.
Ich habe bisher erst die Hälfte gesehen, aber eines fällt mir schon jetzt auf: Alle drei Parteien äußern deutliche Kritik an der bestehenden Parteienfinanzierung, teilweise sogar mit dem Wunsch nach Abschaffung. Das unterstütze ich ausdrücklich.
Bis dahin stellt sich für mich aber eine Frage:
Wir alle – auch dieBasis – haben bereits von der bestehenden Parteienfinanzierung profitiert. Diese Steuergelder wurden genau dafür bereitgestellt, politische Arbeit zu ermöglichen, politische Teilhabe zu fördern und Veranstaltungen zu finanzieren. Wofür sollten wir diese Mittel sonst erhalten haben?
Gerade deshalb würde ich mir wünschen, dass Formate wie diese Podiumsdiskussion aus diesen Mitteln finanziert werden, um eine niedrigschwellige Teilnahme zu ermöglichen. So können mehr Menschen entlastet werden und sich ein eigenes Bild von den Ideen und politischen Forderungen der beteiligten Parteien machen. Ein Eintrittsgeld wirkt aus meiner Sicht eher kontraproduktiv – spendenbasierte Lösungen ausgenommen.
In diesem Zusammenhang interessiert mich auch:
Haben die drei beteiligten Parteien selbst einen finanziellen Beitrag zu dieser Veranstaltung geleistet?
Das wäre für mich ein wichtiger Punkt, um die Gesamtsituation besser einordnen zu können.
Mehr solcher offenen, zugänglichen Veranstaltungen wären ein echter Gewinn für die politische Kultur.